Freiheit ist nicht verhandelbar – wir stehen fest an der Seite der Ukraine

Schmitt: Solidarität zeigen – in Europa und im Alltag vor Ort

Mainz. Zum Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine erklärt die Landesvorsitzende der Freien Demokraten Rheinland-Pfalz, Daniela Schmitt:

„Der 24. Februar erinnert uns daran, dass Frieden und Freiheit in Europa keine Selbstverständlichkeit sind. Seit vier Jahren verteidigen die Menschen in der Ukraine mit beeindruckendem Mut ihr Land, ihre Demokratie und ihr Recht auf Selbstbestimmung. Wir Freie Demokraten stehen fest an ihrer Seite. Menschenrechte und demokratische Werte sind nicht verhandelbar.“

Schmitt betont zugleich die konkrete Solidarität im eigenen Land: „Solidarität zeigt sich nicht nur in politischen Beschlüssen, sondern im Alltag. In unseren Kommunen, in Schulen, in Vereinen, im Ehrenamt und ganz besonders in unseren Betrieben. Viele Unternehmen in Rheinland-Pfalz haben früh Verantwortung übernommen, Praktika ermöglicht und Arbeitsplätze angeboten. Das ist gelebte Unterstützung und verdient großen Respekt.“

Mit Blick auf die Integration in den Arbeitsmarkt erklärt Schmitt: „Von den Menschen, die 2022 aus der Ukraine nach Deutschland gekommen sind, waren rund dreieinhalb Jahr nach dem Zuzug rund 50 Prozent in Beschäftigung – das zeigt eine aktuelle IAB-Studie. Das ist ein wichtiges Signal. Aber wir können und wir müssen noch besser werden. Unser Ziel ist klar: Schutz geben – und echte wirtschaftliche Perspektiven eröffnen. Arbeit bedeutet Selbstständigkeit, Teilhabe und Würde. Und sie stärkt zugleich unsere Betriebe und unseren Standort.“

Für die Freien Demokraten bleibt die Unterstützung der Ukraine ein Gebot der Verantwortung. Für Frieden, für Stabilität in Europa und für die Verteidigung unserer gemeinsamen freiheitlichen Werte.