Wissing: Forschungsfeindlichkeit der Grünen vernichtet Arbeitsplätze

(c) Bild: Klaas Hartz/www.pixelio.de
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MAINZ. Die Technologiefeindlichkeit der Grünen wirkt sich schon jetzt auf den Industriestandort Rheinland-Pfalz aus. Das Chemieunternehmen BASF, einer der größten rheinland-pfälzischen Arbeitgeber, hat angekündigt, seine Aktivitäten im Bereich der grünen Gentechnik in die USA zu verlagern. Davon wären rund 150 Arbeitsplätze am Standort Limburgerhof betroffen. Die rheinland-pfälzische FDP sieht die Ursache für den Arbeitsplatzabbau vor allem in der Fortschrittsfeindlichkeit der Grünen.

"Rheinland-Pfalz verliert nicht nur 150 hochqualifizierte Arbeitsplätze, sondern auch wichtige Zukunftsinvestitionen", sagte der rheinland-pfälzische FDP-Vorsitzende, Dr. Volker Wissing. Er warf den Grünen vor, ein wirtschaftspolitisches Sicherheitsrisiko zu sein. Sie lehnten neue Entwicklungen strikt ab, hätten aber keinerlei eigene Konzepte für die Entwicklung des Landes, so Wissing.

Der rheinland-pfälzische FDP-Vorsitzende sieht in der Entscheidung der BASF ein Alarmsignal für den Wohlstand der Bürgerinnen und Bürger. "Wenn hochqualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze verlagert werden, ist das ein eindeutiges Zeichen, dass die Wirtschaft Zweifel am Standort Rheinland-Pfalz hat", so Wissing. Er kritisierte, dass die rot-grüne Landesregierung mit ihrer fortschritts- und wirtschaftsfeindlichen Politik leichtfertig den Wohlstand des Landes gefährde.

"Während SPD und Grüne hunderte Millionen Steuergelder in den chronisch defizitären Nürburgring pumpen, vernichten sie gleichzeitig profitable Arbeitsplätze in der Wirtschaft", so Wissing. Er forderte die rot-grüne Landesregierung auf, sich für die grüne Gentechnik in Rheinland-Pfalz einzusetzen und für den Erhalt der Arbeitsplätze zu kämpfen. SPD und Grüne müssten endlich erkennen, dass man auf Grundlage von Fortschrittsfeindlichkeit nicht die Zukunft eines Landes gestalten könne. (16.01.2012)

Bild: Klaas Hartz / www.pixelio.de